Kleinbild „Nikon F2“

Nikon F2Mit dieser Kamera hat man etwas Gewicht in den Händen. Auffällig ist das Verschlussgeräusch. Tieraufnahmen mussten bestimmt beim ersten auslösen sitzen. Der Fotograf bleibt bestimmt nicht unentdeckt. 😉

Ich denke die Bilder entsprechen nicht der möglichen Bildqualität dieser Kamera. Mit dem eingebautem Belichtungsmesser und den möglichen Verschluss- und Blendeneinstellungen gibt es weniger Ausreden. Einige Bilder von diesem Experiment.

 

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5 Antworten zu Kleinbild „Nikon F2“

  1. lichtbildwerkerin schreibt:

    Das Auslöse-Geräusch würde ich gern mal mit dem meiner D700 vergleichen, die ist leider auch ziemlich laut. Da haste im Wald nur einen Schuss, wie der Jäger 😦 .

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  2. candyshop60 schreibt:

    …Ich denke die Bilder entsprechen nicht der möglichen Bildqualität dieser Kamera… so Dein Wortlaut. Du sprichst von einer der besten mechanischen Kameras die je gebaut wurden. 🙂 Meines Erachtens kannst Du sie auch heute noch ohne weiteres benutzen. Die Qualität der Bilder hängt nur davon ab, wie und womit man sie „nachbearbeitet“, sprich scannt und dann im digitalen Labor entwickelt… 🙂

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    • Fredi schreibt:

      Danke für deinen Hinweis. Dies sehe ich auch so. Nebst der nicht optimalen Belichtung gibt noch einige Qualitätsversluste beim Weg des Bildes, bis es publiziert ist. Soweit ich mich erinnere, hatte ich die Abzüge mit meinem einfachen Scanner erfasst. Als Paralell variante habe ich das Negativ von einem Leuchtkasten digital fotografiert und mit Fotoshop oder Nikon NX2 reproduziert. Du siehst entspricht dem Thema „Experiment“. 😉
      Gruss Fredi

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  3. candyshop60 schreibt:

    :-))) es ist echt witzig, nein – das trifft es nicht wirklich – mir fällt im Moment kein Begriff dazu ein, für Dich ist es ein Experiment – ich habe jahrelang analog fotografiert, entwickelt, vergrößert… Analog mutet völlig anders an. Du würdest Äpfel mit Birnen vergleichen. Du kannst Dich noch so anstrengen – Du wirst kein analoges Bild so wie digital hinbekommen. Allein, weil Du die Grundelemente auf Film und somit auf einem chemischen Prozess aufbaust. Allein durch das Scannen – einzig ein Trommelscanner wäre vielleicht in der Lage auch nur in die Nähe eines digitalen „Negativs“ zu kommen. Es ist und bleibt analog – auch das Ergebnis, und wenn Du hundert mal versuchst digitale „Qualität“ zu erreichen. Und das ist gut so.

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