Das Frühaufstehen hat sich doch gelohnt.
Wie erwartet, hat sich das Gedränge von Fotofreaks in Grenzen gehalten. 😉 Für mich, ein interessanter, lehrreicher Tag. Das Sonnenapp hat richtige Werte vorausgesagt, aber …
Als Vision habe ich Fotos „vor dem eigentlichen Sonnenaufgang mit einigen Baum-Silhouetten im Vordergrund“ im Kopf. Mit dieser Überlegung auch diesen Standort geplant. Vor Ort ist die Sache ‚leicht‘ anders. Seit der Satelitenaufname wurden die Bäume grösser und dichter! Ich muss einen besseren Standort zu finden.
Es ist noch Stockdunkel! Mit einer Taschenlampe geistere ich wie ein Glühwürmchen herum, um DEN Kamerastandort zu erreichen. Ich befinde mich in einem Naturschutzgebiet, wo ich sowieso nicht alles vertrampeln möchte. Finde doch eine schmale Fährte durchs hohe Gras und Gebüsch und einen guten Platz in Ufernähe. 🙂
Nun Stative und Kameras für digitales und analoges Werkzeug aufbauen. Die Zeit rückt doch schnell voran! Es bleibt keine Zeit für Fernbedienungen.
Spiegelvorauslösung mit Selbstauslöser muss reichen! Die Fuji kommt aufs Zwergenstativ ins Gras. D800, Hasselblad und Zeiss Super Ikonta müssen sich 2 grosse Stative teilen.
Die Bilderschau zeigt, wie schnell sich die Situation ändert.
Die Analogen kommen später. Für diese Fotos im Einsatz:
- Nikon D800: Sigma 24mm 1.4 Art, Sigma 105mm 2.8 Macro
- Fujifilm X100T & WCL (~29mm) 2.0













