Beim Surfen hatte ich die motivierenden YouTube Beiträge von EduardoPavezGoye gesehen. Eduardo macht jeweils eine Reportage „Film in die Kamera und davon einen Videobericht bis der Film voll ist“. Unter anderem auch ein lockerer Beitrag wie einfach es ist, die Filme zu entwickeln. 😉
Habe ein Entwicklungstarterset bestellt und los geht’s. Mich möglichst genau an die Anleitung gehalten. Funktioniert recht gut.
Das kniffligste ist das Einfädeln des Negativs in die Entwicklungsspule. Alles im Dunkel-Beutel, damit kein Licht dazukommt. Beim 35mm nebst Schere auch noch einen Flaschenöffner eintüten.
Mühsam wird das einfädeln, wenns nicht sofort funktioniert und Temperatur und „Feuchtigkeit“ im Beutel ansteigt. Gestern wurde dadurch mein 120er Film immer klebriger. 😦
Die weiteren Bilder dieser Serie
Das Fotografieren mit der Hasselblad ist nicht so intuitiv, aber spannend. Einige Fehler sind machbar. Ha!
Ich frage mich, wie die Astronauten dies auf dem Mond mit den Raumanzügen gemacht haben. Haben sicher das Handling mehr geübt.
- Im Magazin kann der Film nicht unter der Führung sein. Ergibt einseitige Fehlbelichtungen.
- Film bis zum Bild 1 vorspulen. Das 6×6 Magazin hat nicht wie das 4.5 x 6 einen Anschlag beim 1. Bild. Habe den Film im Dunkelbeutel nochmals herausgenommen und neu eingelegt.
- Beim Einlegen, den Magazinverschluss zurückdrehen, damit der Zähler auf 1 springt. Das Handbuch wird erst gelesen, wenn es gar nicht mehr anders geht.
- Wenn die Magazinabdeckung nicht ganz am Anschlag ist, kann trotzdem ausgelöst werden.
Gut zu wissen, alles muss ohne Kraft funktionieren, sonst ist etwas falsch.






































